Alternde Belegschaften - Fachkräftemangel
Seit 2005 gibt es bundesweit mehr Erwerbspersonen, die über 50 Jahre alt sind als unter 30-jährige. In den meisten Unternehmen ist eine Verjüngung kaum möglich. Gleichzeitig mangelt es an Fachkräften: Heute schon fehlen der Wirtschaft 70.000 Ingenieure und 40.000 Meister und Techniker. Und das Arbeitskräfteangebot sinkt weiter: Im Jahr 2009 allein um 130.000 Personen. Denn es kommen immer weniger junge Leute auf den Arbeitsmarkt, als ältere in Rente gehen. Wertvolles Wissen geht verloren, die Leistungsfähigkeit der alternden Belegschaften ist bei vielen Betrieben gefährdet und die Personalkosten drohen zu explodieren (Akquise, Fehlzeiten, Senorität).
Wie aber kann es den Unternehmen gelingen, ihre Beschäftigten bis zum gesetzlichen Rentenalter motiviert, produktiv, qualifiziert und gesund zu halten? Wie können sie dem Fachkräftemangel wirkungsvoll begegnen?
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln, der Projektpartner incon ag Unternehmensberatung sowie der Valuepartner METALL NRW hat maßgeschneiderte Konzepte für kleine und mittlere Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie erarbeitet, um der Demografie-Falle zu entkommen. Diese sind auch bei Unternehmen anderer Branchen einsetzbar.














